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Fußball
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33.Kalenderwoche:

 

„Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.“   (Toni Schumacher)

 

Da war es nun, der Prestigekampf zwischen den Mannen aus der Kreisstadt. Den Spielern von Barisspor und den „Lilanern“ – und was war? Na, nichts. Mit ausreichend Beobachtern haben die Weiß-Hemden bewiesen, dass sie auch (nur) Fußball spielen können.  Als klarer Favorit und mit unserer ersten kleinen Siegserie im Gepäck, als Tabellenführer und  auch noch zu Hause, als Gast konnte ja gar nichts schief gehen.

 

Der Ein oder Andere war noch in den Gedanken auf dem Transfermarkt und diskutierte die Fragwürdigen Finanzausschüttungen der Mitspieler. Nur Die Freunde Schalk und Obi Wan waren zufrieden mit ihren getätigten Transfers und dass der Captain aus den Schulden raus ist, das weiß mittlerweile jeder.

Auf die Frage ob unser als Speelmoker aufgestellter Eisenarsch ein Tor machen würde antwortete er im O Ton – Ja klar ich denke schon – dies mit einem bezaubernd frechen lächeln, mit der er schon so mancher Schönheit den Kopfverdreht hat – und er sollte recht behalten.

 

Keine 5 Minuten gespielt, schließt er eine wunderbare Kombination eiskalt zum 1:0 ab. Mit ein wenig Glück bei einem wohl regulären Treffer, der aber nicht anerkannt wurde und im Gegenzug mit dem 2:0 wurde kurz vor der Halbzeit der Grundstein gelegt. Taktisch versiert. Konzentriert und willig „den“ einen Schritt zu gehen. Unser Kölner Hai, Christian, musste sich allerdings frühzeitig ausklinken, mit Verdacht auf Muskelkaputt.

Bei dem Dach denkenden - Decken - Decker ist wieder einmal das schwarze Loch aktiv geworden und hat Materie aus seinem Hacken absorbiert und mit Schwellkörpern aufgefüllt. Frei von Angst und voller Farbe begibt sich der von innen Zerfressene mit dem Trainer an der Hand in die Röhre und lässt sich durchleuchten… Apropos Röhre auch der Christian lässt sich noch mal checken. Der andere Hobbie liegt mit seinem neuen Gesicht noch immer im Krankenhaus. Auf diesem Wege alles Gute und Hals und Nasenbeinbruch, so – oder so ähnlich.

 

Das Spiel wurde am Ende standesgemäß mit einem Gegentor abgeschlossen. Unsere 5 hatte zwischenzeitlich so was wie Sand im Auge oder er ist einfach zu klein für hohe Bälle, allerdings wird er intern schon als Topscorer gehandelt. Dabei belassen wir es. Unsere Flügelflitzer, die kleinsten Außenverteidiger der Liga bewiesen, noch einmal nachhaltig warum sie vom gegnerischen Tor weggehalten werden.  Der „kleine“ Titjschen vergab eine Traum Kombination aus gefühlten 0,5 m in dem er den Torwart anschoss und der fliegende Holländer flog alleine über die linke Seite in den Strafraum um von unserem 15er - Moped - in Szene gesetzt zu werden. Sauber Torwart ausgeguckt und am Torwart und auch am langen Pfosten vorbei.

 

Am Sonntag kommt es nun zum verfrühten Spitzenspiel. 1 gegen 2 bzw 4, weil wegen Torverhältnis… Was sich der Erfahrung nach aber noch geben wird. Als Favorit wollen wir den Pokalsieger und Erstrundenflieger natürlich früh die Grenzen aufzeigen.

zu guter Letzt ist noch anzumerken, dass das Training diese Woche an Qualität dazu gewann, weil Welli sich dazu herab gelassen hat auf dem Platz ein wenig hin und her zu laufen und die Leute anzupöbeln, Danke dafür.

 

Telegramm

+++ Leichtes Training für die Goal-ver-getter Jordt und Pascal, im gemütlichen Beisammensein liefen sie gefühlte 3 Runden um den Platz +++ Torwarttraining zahlt sich aus: Torhüter können nun rechnen +++ Kück wird getunnelt +++ Torfkahnfahrt fällt aus, alternativ Grillen bei Torben ab 18 Uhr - Planung folgt +++

 

 

SV Komet Pennigbüttel
Kreisliga Osterholz - Saison 2010/2011
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